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Autoflowering-Samen sind Cannabissamen, aus denen Pflanzen wachsen, die automatisch in die Blütephase übergehen. Während klassische Cannabispflanzen erst bei einem bestimmten Lichtzyklus blühen, geschieht dies bei Autoflower-Pflanzen ganz unabhängig von der Tageslänge.
Der Grund dafür liegt in ihrer genetischen Herkunft. Autoflowering Sorten enthalten Gene der Cannabis-Art Ruderalis. Diese Unterart stammt ursprünglich aus Regionen mit kurzen Sommern und hat sich so entwickelt, dass sie unabhängig von der Tageslänge blühen kann.
Die natürliche Veränderung der Ruderalis war eine Überlebensstrategie, um sich an wechselnde Umweltbedingungen und Lichtzyklen anzupassen. Die stabile und leistungsfähige Autoflower-Genetik bildet heute die Grundlage für die Entwicklung moderner Sorten, die sowohl Indica-, Sativa- als auch CBD-Eigenschaften aufweisen können.
Moderne Autoflowering-Samen kombinieren diese Eigenschaften mit bekannten Indica- oder Sativa-Sorten. Dadurch entstehen Pflanzen, die automatisch blühen, kompakt wachsen und trotzdem aromatische sowie potente Blüten entwickeln. Züchter spielen eine entscheidende Rolle bei der Auswahl und Züchtung hochwertiger Autoflowering-Cannabis-Samen und Hanfsamen, um optimale Erträge, Potenz und Anpassungsfähigkeit zu gewährleisten.
Typische Eigenschaften von Autoflowering-Pflanzen sind:
Diese Eigenschaften machen Autoflowering-Samen besonders attraktiv für Einsteiger sowie für Grower mit begrenztem Platz.
Dutch Passion gilt als Pionier in der Züchtung von Autoflowering-Samen und bietet eine große Auswahl an Sorten. Mr. Hanf bietet über 1500 verschiedene Autoflowering Cannabissamen von mehr als 200 renommierten Züchtern an.
Autoflowering Sorten haben in den letzten Jahren enorm an Popularität gewonnen. Viele Grower schätzen vor allem die einfache Handhabung und die schnelle Ernte. Autoflower Seeds, auch als 'auto' bezeichnet, können sowohl indoor als auch outdoor angebaut werden und sind für alle Erfahrungsstufen geeignet.
Unser Sortiment umfasst zahlreiche Artikel, sodass Sie aus einer Vielzahl von seeds mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen und Wirkungen wählen können. Moderne autoflower seeds bieten eine hohe Potenz mit THC-Werten von über 20% und erreichen damit ein Qualitätsniveau, das mit feminisierten Photoperiodensamen vergleichbar ist. Autoflower-Samen sind zudem preislich attraktiv und stellen für Anfänger wie auch erfahrene Grower eine ausgezeichnete Wahl dar.
Ein großer Vorteil ist die kurze Zeit bis zur Ernte. Viele Autoflowering-Pflanzen benötigen nur etwa 8 bis 10 Wochen von der Keimung bis zur Ernte.
Das bedeutet:
Autoflowering-Pflanzen blühen unabhängig vom Lichtzyklus. Das macht den Anbau deutlich einfacher, da keine Umstellung auf 12 Stunden Licht notwendig ist.
Gerade beim Indoor-Grow reduziert das viele mögliche Fehler.
Autoflower-Pflanzen bleiben meist relativ klein und erreichen häufig nur 40 bis 100 Zentimeter Höhe. Aufgrund ihrer kompakten Größe sind sie besonders gut für begrenzte Anbauflächen wie Balkone geeignet.
Dadurch eignen sie sich ideal für:
Dank der Ruderalis-Genetik sind Autoflowering-Pflanzen oft robuster als viele andere Cannabissorten. Sie kommen besser mit Temperaturschwankungen oder kleineren Pflegefehlern zurecht. Zudem sind sie widerstandsfähig gegen Schädlinge und Krankheiten und können auch bei Regen sowie wechselhaftem Wetter im Outdoor-Anbau problemlos gedeihen.
Viele Grower fragen sich, ob Autoflowering-Samen oder photoperiodische Samen die bessere Wahl sind. Autoflower seeds können sowohl indoor als auch outdoor angebaut werden und eignen sich dadurch für verschiedene Anbauumgebungen. Diese seeds sind besonders vielseitig und robust, was sie für viele Grower attraktiv macht.
Autoflowering-Sorten sind besonders geeignet für:
Ein weiterer Vorteil: Outdoor-Grower können mit autoflower seeds mehrere Ernten pro Saison erzielen, während photoperiodische Pflanzen meist nur eine Ernte pro Jahr ermöglichen.
Photoperiodische Sorten bieten dagegen häufig:
Beide Varianten haben ihre eigenen Vorteile. Welche besser geeignet ist, hängt letztlich von den persönlichen Zielen des Growers ab.
Der erste Schritt beim Anbau ist die Keimung der Samen. Für eine erfolgreiche Keimung ist die Auswahl hochwertiger seeds entscheidend, da diese eine zuverlässige und schnelle Entwicklung der Pflanzen ermöglichen.
Eine beliebte Methode ist die Papiertuch-Methode. Dabei werden die Samen zwischen zwei leicht feuchte Küchenpapiere gelegt und an einem warmen Ort aufbewahrt.
Wichtige Bedingungen sind:
Nach wenigen Tagen erscheinen in der Regel kleine Wurzeln. Sobald diese sichtbar sind, können die Samen vorsichtig in Erde gesetzt werden.
Der Indoor-Anbau von Autoflowering-Pflanzen ist besonders unkompliziert und eignet sich daher ideal für Einsteiger wie auch erfahrene Grower. Da Autoflowering Pflanzen unabhängig vom Lichtrhythmus blühen, entfällt die Notwendigkeit, den Lichtzyklus für die Blüteeinleitung umzustellen – ein großer Vorteil gegenüber photoperiodischen Sorten.
Die meisten Grower setzen auf einen konstanten Lichtzyklus von 18 Stunden Licht und 6 Stunden Dunkelheit, da dies ein gutes Gleichgewicht zwischen Wachstum und Energieeffizienz bietet. Einige Grower wählen sogar einen 20/4- oder 24-Stunden-Lichtzyklus, um das Wachstum weiter zu maximieren – ob dies jedoch tatsächlich zu höheren Erträgen führt, hängt stark von der jeweiligen Sorte ab.
Hochwertige Beleuchtung ist einer der wichtigsten Faktoren für einen erfolgreichen Indoor-Grow. LED-Growlampen sind heute die beliebteste Wahl, da sie energieeffizient arbeiten, wenig Wärme erzeugen und ein optimales Lichtspektrum für alle Wachstumsphasen bieten. Gerade bei kompakten Autoflowering-Pflanzen sorgt eine gleichmäßige Lichtverteilung über den gesamten Blätterdach für dichtere Buds und einen höheren Gesamtertrag.
Stabile Temperaturen zwischen 20 und 26 Grad Celsius sowie eine gute Luftzirkulation sind entscheidend für gesundes Pflanzenwachstum. Eine zu hohe Luftfeuchtigkeit fördert Schimmelbildung, während zu trockene Luft die Pflanze stressen und die Nährstoffaufnahme beeinträchtigen kann. Ein gut eingestelltes Belüftungssystem mit einem Abluftventilator und einem Aktivkohlefilter sorgt nicht nur für frische Luft, sondern reduziert auch unangenehme Gerüche.
Auch im Outdoor-Anbau liefern Autoflowering-Sorten sehr gute Ergebnisse. Autoflower-Samen sind für verschiedene Anbauumgebungen geeignet und gedeihen zuverlässig, selbst bei Regen und wechselhaftem Wetter. Sie sind wetterresistent und können fast das ganze Jahr über im Freien angebaut werden.
Da sie unabhängig von der Tageslänge blühen, können sie relativ flexibel gepflanzt werden. Die Aussaat im Freien ist von Februar bis September möglich, solange keine Frostgefahr mehr besteht.
Viele Outdoor-Grower starten mehrere Pflanzzyklen pro Saison, um mehrere Ernten zu erzielen.
Wenn Grower nach Autoflowering-Samen suchen, interessieren sie sich oft auch für konkrete Sorten. Die folgenden Artikel bieten eine große Auswahl an autoflower seeds und seeds mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen, Potenz und Wirkungen.
Indica-dominante Autoflowering-Pflanzen bleiben meist kompakt und entwickeln dichte Blüten. Sie eignen sich besonders gut für kleine Growräume.
Sativa-lastige Autoflowering-Pflanzen wachsen häufig etwas höher und besitzen oft fruchtige oder zitrusartige Aromen.
Hybride Autoflowering-Sorten kombinieren Eigenschaften von Indica und Sativa und bieten meist ein ausgewogenes Wachstum sowie stabile Erträge.
Beim Anbau von Autoflower ist zu beachten, dass Autoflowering Seeds meist zu kompakten, kurzen bis mittelhohen Cannabispflanzen heranwachsen, die sich besonders für den Anbau in relativ kleinen Anbautöpfen mit etwa 11 Litern eignen. Durch die automatische Blüte der Autoflower Seeds können Grower mehrere Ernten pro Jahr erzielen.
Der Ertrag hängt von verschiedenen Faktoren ab:
Die genetische Grundlage einer Sorte legt die biologische Obergrenze des möglichen Ertrags fest. Eine ertragstarke Sativa-Hybride wird unter identischen Bedingungen stets besser abschneiden als eine ertragsschwache Landrace-Sorte. Deshalb ist die Wahl der richtigen Samen von einem seriösen Züchter wohl die wichtigste Entscheidung, die ein Grower vor Beginn des Anbaus trifft.
Licht ist der Motor des Cannabis-Wachstums – Sativa-Pflanzen sind aufgrund ihrer tropischen Herkunft besonders lichtbedürftig. Hochwertige LED-Growlampen oder HPS-Leuchten mit ausreichender Wattzahl sind unerlässlich für dichte, gut entwickelte Buds. Grower, die in starke Vollspektrum-Beleuchtung investieren, verzeichnen stets eine direkte Verbesserung sowohl der Budgröße als auch des Gesamtertrags.
Die Größe des Behälters begrenzt direkt, wie groß und ertragreich eine Pflanze werden kann. Läuft das Wurzelsystem aus Platz, entsteht Stress und das Wachstum wird gehemmt – ein Phänomen, das als „Wurzelgebundenheit" bekannt ist. Für Indoor-Grows werden Töpfe von mindestens 11–15 Litern empfohlen, wobei erfahrene Grower oft auf 20–25 Liter oder mehr setzen.
Cannabispflanzen benötigen eine ausgewogene Versorgung mit Makronährstoffen – vor allem Stickstoff (N), Phosphor (P) und Kalium (K) – sowie eine Reihe von Mikronährstoffen. In der Vegetationsphase profitieren die Pflanzen von höheren Stickstoffwerten, während in der Blütephase Phosphor und Kalium wichtiger werden. Sowohl Überdüngung als auch Nährstoffmangel können ernsthafte Probleme verursachen und Ertrag sowie Qualität erheblich mindern.
Der vielleicht am häufigsten unterschätzte Faktor ist die Erfahrung und das Wissen des Growers. Erfahrene Grower erkennen frühzeitig Anzeichen von Stress, Krankheiten oder Nährstoffmängeln und reagieren schnell, bevor größere Schäden entstehen. Techniken wie LST, SCROG und Topping können den Ertrag erheblich steigern, und mit jedem weiteren Grow verbessern sich Kenntnisse und Ergebnisse spürbar.
Typische Erträge:
Da Autoflowering-Pflanzen schnell wachsen, können Grower mehrere Ernten pro Jahr erzielen.
Die Wahl der richtigen Erde ist ein entscheidender Faktor für eine erfolgreiche Autoflowering-Ernte. Da Autoflowering-Pflanzen einen kompakten Wuchs und einen schnellen Lebenszyklus haben, reagieren sie besonders empfindlich auf ungeeignete Substrate. Die ideale Erde sollte locker, gut belüftet und leicht nährstoffhaltig sein, um optimale Wachstumsbedingungen zu schaffen.
Autoflowering-Pflanzen entwickeln ein feines, empfindliches Wurzelsystem, das auf verdichtete oder schwere Erde negativ reagiert. Eine lockere Bodenstruktur ermöglicht eine bessere Durchlüftung der Wurzeln und verhindert Staunässe, die zu Wurzelfäule führen kann. Viele Grower verbessern handelsübliche Blumenerde durch die Zugabe von Perlit oder Kokosfasern, um die ideale Konsistenz zu erreichen.
Eine bewährte Mischung für Autoflowering-Pflanzen besteht aus leichter Blumenerde, Kokosfasern und Perlit. Die Kokosfasern speichern Feuchtigkeit, geben diese aber gleichmäßig ab und fördern gleichzeitig die Belüftung des Substrats. Perlit sorgt für eine zusätzliche Auflockerung und verbessert die Drainage, sodass überschüssiges Wasser schnell abfließen kann.
Zu stark vorgedüngte Erden können junge Autoflowering-Pflanzen mit Nährstoffen überfluten und zu Verbrennungen oder Wachstumsstörungen führen. Da Autoflowering Pflanzen aufgrund ihres kurzen Lebenszyklus weniger Zeit haben, sich von solchen Stresssituationen zu erholen, ist hier besondere Vorsicht geboten. Viele erfahrene Grower empfehlen daher, mit einer milden, leicht nährstoffarmen Erde zu beginnen und die Nährstoffversorgung schrittweise anzupassen.
Autoflowering-Pflanzen reagieren empfindlich auf Umtopfen. Deshalb setzen viele Grower die Samen direkt in den endgültigen Topf. Beliebte Topfgrößen:
Die richtige Bewässerung ist einer der wichtigsten – und am häufigsten unterschätzten – Aspekte beim Anbau von Autoflowering-Pflanzen. Zu häufiges Gießen ist der klassische Anfängerfehler und führt schnell zu Staunässe, die das Wurzelsystem schädigt und Wurzelfäule begünstigt. Da Autoflowering-Pflanzen einen sehr kurzen Lebenszyklus haben, bleibt kaum Zeit, sich von solchen Schäden zu erholen.
Die bewährteste Methode ist das sogenannte „Trocken-Nass-Prinzip": Die Erde sollte zwischen den Wassergaben leicht antrocknen, bevor wieder gründlich gegossen wird. Ein einfacher Test ist der Fingertest – steckt man den Finger etwa 2–3 cm in die Erde und fühlt Trockenheit, ist der richtige Zeitpunkt zum Gießen gekommen. So wird sichergestellt, dass die Wurzeln ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden und sich optimal entwickeln können.
Grundsätzlich sind Trainingstechniken auch bei Autoflowering-Pflanzen möglich, jedoch sollte man behutsamer vorgehen als bei photoperiodischen Sorten. Da Autoflowering-Pflanzen einen festgelegten Lebenszyklus haben, können sie sich nach starken Eingriffen kaum erholen, bevor die Blütephase beginnt.
Besonders gut geeignet ist das Low Stress Training (LST), bei dem Triebe vorsichtig nach außen gebogen und fixiert werden, um das Licht gleichmäßiger über den gesamten Blätterdach zu verteilen. Diese Methode erhöht den Ertrag spürbar, ohne die Pflanze zu stressen oder zu verlangsamen.
Techniken wie Topping oder starkes Beschneiden hingegen sind bei Autoflowering-Pflanzen weniger empfehlenswert, da der damit verbundene Stress die Pflanze wertvolle Wachstumszeit kosten kann.
Obwohl Autoflowering-Pflanzen als relativ pflegeleicht gelten, gibt es einige typische Fehler, die selbst erfahrene Grower gelegentlich machen. Da der Lebenszyklus dieser Pflanzen sehr kurz ist, können Fehler kaum noch korrigiert werden und wirken sich direkt auf den Endertrag aus.
Zu den häufigsten Fehlern gehören:
Wer diese Fehler von Anfang an vermeidet und auf die Bedürfnisse seiner Pflanzen achtet, legt den Grundstein für eine gesunde, ertragreiche Ernte.
Der Kauf von Autoflowering-Samen ist für viele Grower der erste Schritt zu einer erfolgreichen und unkomplizierten Cannabiszucht. Autoflowering-Samen bieten den großen Vorteil, dass sie unabhängig vom Lichtzyklus automatisch in die Blütephase wechseln. Das macht sie besonders attraktiv für Anfänger, die sich nicht mit komplexen Lichtzyklen auseinandersetzen möchten, aber auch für erfahrene Grower, die Wert auf Effizienz und Flexibilität legen.
Beim Kauf von autoflowering Samen solltest du auf einige wichtige Punkte achten. Wähle am besten einen seriösen Anbieter, der hochwertige cannabissamen mit geprüfter Genetik anbietet. Viele Shops bieten eine große Auswahl an autoflowering Sorten – von klassischen Indica- und Sativa-Hybriden bis hin zu exklusiven Neuzüchtungen. Achte darauf, ob die Samen feminisiert sind, denn so stellst du sicher, dass fast ausschließlich weibliche Pflanzen wachsen, die später Blüten tragen.
Für Anfänger empfiehlt es sich, auf autoflowering Samen zu setzen, die als besonders robust und pflegeleicht gelten. Viele Anbieter kennzeichnen ihre Sorten entsprechend, sodass du gezielt nach „ideal für Anfänger“ suchen kannst. Auch Erfahrungsberichte anderer Grower oder Auszeichnungen wie Cannabis Cups können bei der Auswahl helfen.
Ein weiterer Vorteil beim Kauf von autoflowering Samen ist die Möglichkeit, verschiedene Sorten auszuprobieren und so das eigene Sortiment zu erweitern. Egal, ob du auf der Suche nach schnellen Ernten, besonderen Geschmacksrichtungen oder speziellen Wirkungen bist – im Bereich autoflowering cannabissamen findest du garantiert die passende Genetik für deine Bedürfnisse.
Mit dem richtigen Anbieter und einer gezielten Auswahl legst du den Grundstein für einen erfolgreichen Anbau – ganz gleich, ob du zum ersten Mal Cannabis anbaust oder bereits ein erfahrener Grower bist.
Die meisten Autoflowering-Sorten benötigen etwa 8 bis 12 Wochen von der Keimung bis zur Ernte – deutlich schneller als photoperiodische Sorten, die oft mehrere Monate benötigen. Einige besonders schnelle Sorten sind sogar schon nach 7 bis 8 Wochen erntereif, während ertragreichere Sorten gelegentlich bis zu 14 Wochen benötigen.
Autoflowering Pflanzen bleiben im Vergleich zu photoperiodischen Sorten deutlich kompakter und erreichen typischerweise eine Höhe zwischen 40 und 100 Zentimetern. Diese kompakte Wuchsform macht sie besonders attraktiv für Grower mit begrenztem Platzangebot, sei es in kleinen Indoor-Grow-Zelten oder auf Balkonen mit Sichtschutzanforderungen.
Viele Autoflowering-Samen sind heutzutage feminisiert, was bedeutet, dass sie mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ausschließlich weibliche Pflanzen hervorbringen. Es gibt jedoch auch nicht-feminisierte Autoflowering-Samen, die vor allem von Züchtern genutzt werden, die eigene Kreuzungen entwickeln möchten.
Ja, Autoflowering-Pflanzen eignen sich hervorragend für den Outdoor-Anbau und sind dank ihrer Ruderalis-Genetik besonders widerstandsfähig gegenüber Kälte und wechselhaften Wetterbedingungen. Da ihre Blüte nicht vom Tageslicht abhängt, sind unter günstigen Bedingungen sogar mehrere Erntezyklen pro Saison möglich.
Der Ertrag hängt stark von der gewählten Sorte, den Anbaubedingungen und der Erfahrung des Growers ab. Im Indoor-Bereich liegen typische Erträge zwischen 350 und 500 Gramm pro Quadratmeter, während Outdoor-Pflanzen je nach Sorte zwischen 40 und 150 Gramm pro Pflanze liefern.
Autoflowering-Samen haben den Cannabis-Anbau deutlich vereinfacht. Durch ihre automatische Blüte, den kurzen Lebenszyklus und ihre robuste Genetik eignen sie sich sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Grower.
Besonders für kleine Growräume, Indoor-Grows oder schnelle Ernten sind Autoflowering-Sorten eine sehr praktische Lösung. Mit den richtigen Bedingungen lassen sich bereits nach wenigen Wochen hochwertige Blüten ernten.